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Bekanntmachung
über die Beförderung von gefährlichen Gütern im Luftverkehr
und die Anforderungen an die Schulung der betroffenen Personen

Vom 5. Dezember 2018 (NfL 2-436-18)

Das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) als zuständige nationale Behörde im Luftverkehr gibt nachfolgende Regelung bekannt:

Die erfolgreiche Anwendung von Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter und das Erreichen von Zielsetzungen dieser Vorschriften hängt in hohem Maß vom Bewusstsein aller Beteiligten für die damit verbundenen Risiken und vom genauen Verständnis der Vorschriften ab. Dies kann u.a. durch sorgfältig ausgearbeitete und aufrechterhaltene Schulungsprogramme für Grund- und Wiederholungsschulungen für alle Personen, die in der Transportkette gefährlicher Güter involviert sind, erreicht werden.

Die rechtlichen Grundlagen dieser Bekanntmachung sind die Gefahrgutvorschriften in Annex 18 des Abkommens über die Internationale Zivilluftfahrt einschließlich der von der International Civil Aviation Organization (ICAO) erlassenen „Technical Instructions for the Safe Transport of Dangerous Goods by Air“ (ICAO T.I.) Doc 9284-AN/905, deren Anwendung u.a. festgelegt sind:

–    in der Verordnung (EU) Nr. 965/2012 der Kommission vom 05. Oktober 2012 zur Festlegung technischer Vorschriften und von Verwaltungsverfahren in Bezug auf den Flugbetrieb gemäß der Verordnung (EG) Nr. 216/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates sowie

–    in der Verordnung (EU) Nr. 139/2014 der Kommission vom 12. Februar 2014 zur Festlegung von Anforderungen und Verwaltungsverfahren in Bezug auf Flugplätze gemäß der Verordnung (EG) Nr. 216/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates



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